Warum kneifst du die Augen zu vor deinen eigenen Symptomen?
Das Stechen, das Ziehen, der Schwindel – du schiebst alles beiseite, als ginge es dich nichts an. Du willst nicht
Das Stechen, das Ziehen, der Schwindel – du schiebst alles beiseite, als ginge es dich nichts an. Du willst nicht
Du bist müde, doch du zögerst den Gang ins Bett hinaus und vertrödelst die Stunden. Als wäre das Zubettgehen ein
Du isst zu wenig, zählst jede Kleinigkeit und gönnst deinem Körper kaum das Nötigste. Er wird stiller und schwächer, doch
Du isst weit über den Hunger hinaus, bis du dich voll und leer zugleich fühlst. Der Magen drückt, und doch
Nach einem langen, harten Tag gönnst du dir keine Ruhe, sondern beginnst sofort mit dem Nächsten. Du erlaubst deinem Körper
Du stehst und gehst den ganzen Tag, obwohl die Beine schwer werden und der Rücken zieht. Setzen fühlt sich an
Du kurierst immer nur das Neueste aus, statt dich grundlegend um dich zu kümmern. Die Gesundheit bleibt ein Projekt für
Du schluckst den Ärger hinunter, statt ihn auszusprechen, und der Magen beginnt zu rebellieren. Was du nicht sagen darfst, frisst
Du treibst dich an wie ein Gerät, das nie gewartet werden muss, und beachtest weder Hunger noch Schmerz noch Müdigkeit.
Der Wecker reißt dich aus einem Schlaf, der viel zu kurz war, und der Tag beginnt, bevor du bereit bist.