Warum schleppst du dich krank zur Arbeit?
Du hast Fieber, die Nase läuft, und jeder Schritt kostet Kraft, doch du setzt dich trotzdem vor den Bildschirm. Du
Du hast Fieber, die Nase läuft, und jeder Schritt kostet Kraft, doch du setzt dich trotzdem vor den Bildschirm. Du
Dein Rücken ziept, der Schlaf fehlt dir, und dein Herz rast nach der dritten Tasse Kaffee. Du spürst all das
Du arbeitest durch, während andere Kaffee trinken, und isst nebenbei am Schreibtisch. Selbst fünf Minuten Leerlauf fühlen sich für dich
Die Uhr zeigt Mitternacht, doch du legst noch eine Aufgabe obendrauf, weil der Tag nie genug Stunden hat. Deine Augenlider
Dein Nacken ist verspannt, dein Kiefer fest, und innerlich bist du zum Zerreißen gespannt, doch nach außen lachst du. Du
Du trainierst weiter, obwohl deine Beine zittern, und gönnst dir keinen Tag ohne Belastung. Jede Schwäche wertest du als Versagen.
Dein Magen rebelliert, dein Kopf brummt, deine Haut wird blass, doch du stellst all das ab wie eine lästige Erinnerung.
Am Abend, wenn alle schlafen, öffnest du den Schrank und isst, was du dir tagsüber verboten hast. Es schmeckt kaum,
Du liegst wach, obwohl dein Körper erschöpft ist, und starrst an die Decke. Immer wieder schreckst du hoch, denkst an
Kaum meldet sich der Kopfschmerz, greifst du zur Tablette, als wäre sie die Antwort. Du betäubst, was sich meldet, und