Warum zwingst du deinen Körper zu funktionieren?
Du bist krank oder erschöpft und machst trotzdem weiter, als müsste dein Körper gehorchen. Manchmal aus Pflicht, manchmal aus Gewohnheit,
Du bist krank oder erschöpft und machst trotzdem weiter, als müsste dein Körper gehorchen. Manchmal aus Pflicht, manchmal aus Gewohnheit,
Du bist müde, und sobald du dich hinsetzt, wirst du unruhig. Ruhe fühlt sich an wie ein Loch, das gefüllt
Dein Körper meldet sich: Müdigkeit, Hunger, ein Ziehen im Rücken, ein flaues Gefühl im Bauch. Und du machst weiter, als
Du sitzt still, nichts passiert, und trotzdem klopft dein Herz, als liefest du. Der Körper reagiert, als wäre Gefahr nah,
Manchmal drückst du, kratzt oder überforderst dich, bis es schmerzt. Nicht, weil du dich hasst, sondern weil der Schmerz dich
Der Teller ist leer, und statt Leichtigkeit breitet sich Schwere aus. Nicht nur im Magen, auch im Gefühl. Vielleicht hast
Mitten in der Anstrengung merkst du plötzlich, dass du die Luft angehalten hast. Der Körper spannt, der Atem stockt. Manchmal
Kennst du das: Du gähnst, drückst weiter, der dritte Kaffee hält dich wach, und dein Körper meldet sich, doch du
Du bist müde, dein Körper ist schwer, und trotzdem liegt dein Kopf im Dunkeln hellwach. Vielleicht drehen sich Gedanken im
Du liegst abends im Bett, willst loslassen, und dein Nacken zieht trotzdem. Dein Kiefer ist fest, die Schultern sind oben.