Warum kehrst du deinem eigenen Körper den Rücken?
Du lebst in deinem Kopf, planst, denkst, sorgst – und vergisst den Körper, der all das trägt. Du nimmst ihn
Du lebst in deinem Kopf, planst, denkst, sorgst – und vergisst den Körper, der all das trägt. Du nimmst ihn
Du isst über den Hunger hinaus, bis der Magen drückt und dir übel wird, als wolltest du etwas in dir
Dein Morgen beginnt mit Kaffee auf nüchternen Magen und einem Blick aufs Handy, während die Hektik schon an der Tür
Du steigerst dich immer weiter, trainierst trotz Erschöpfung und hörst nicht auf, bis dein Körper nicht mehr kann. Der Sport,
Vom ersten Blick am Morgen bis zur letzten Runde am Abend klebst du am Bildschirm, und das Licht flimmert bis
Du schiebst die Müdigkeit weg, überhörst das Gähnen und redest dir ein, dass es schon geht. Dabei sehnt sich dein
Du lebst, als könntest du ewig so weitermachen, und zehrst von Reserven, die längst aufgebraucht sind. Du borst Kraft von
Du tröstest, pflegst und sorgst für alle um dich herum und weißt für jeden ein gutes Wort. Nur wenn es
Du stehst vor dem Spiegel und suchst Fehler, die niemand sonst sieht. Dein Gefühl sagt dir, dass du müde bist,
Du siehst ein altes Foto und misst deinen heutigen Körper an dem von damals. Was sich verändert hat, liest du