Warum misstraust du dem Hunger deines Körpers?
Dein Körper meldet sich, und du fragst dich, ob du ihm trauen darfst. Warum behandelst du Hunger wie eine Störung
Dein Körper meldet sich, und du fragst dich, ob du ihm trauen darfst. Warum behandelst du Hunger wie eine Störung
Du läufst weiter, bis der Körper dich zwingt anzuhalten. Warum wartest du auf den Zusammenbruch, bevor du Pause machst? Ruhe
In der Anspannung ziehst du die Schultern hoch und atmest kaum noch. Warum hältst du die Luft an, wo du
Dein Kopf sagt zu viel zu, und dein Körper zahlt mit Schlafmangel und Hetze. Warum lässt du den Körper büßen,
Dein Körper braucht Wasser, aber du gibst ihm Kaffee. Die Tassen füllen den Tag, der Durst bleibt ungestillt. Am Nachmittag
Du liegst krank im Bett, aber statt zu ruhen, arbeitest du weiter. Die Ruhe fühlt sich an wie ein Vergehen,
Du gehst durch den Tag, ohne an Wasser zu denken. Erst der trockene Mund, der Kopfschmerz, die Müdigkeit erinnern dich.
Da ist ein Zeichen, das dich beunruhigt, aber der Anruf bleibt ungetan. Du schiebst den Termin von Woche zu Woche,
Am Morgen wachst du mit schmerzendem Kiefer auf, ohne zu wissen, warum. Nachts knirschst du, als würdest du im Schlaf
Dein Körper meldet sich: trockener Mund, schwerer Kopf, Müdigkeit. Und du ignorierst es. Du trinkst den Kaffee, arbeitest weiter, verschiebst