Warum spürst du nicht, wann du genug hast?
Du isst weiter, obwohl du satt bist, arbeitest weiter, obwohl du leer bist, und machst weiter, obwohl alles schreit: Halt.
Du isst weiter, obwohl du satt bist, arbeitest weiter, obwohl du leer bist, und machst weiter, obwohl alles schreit: Halt.
Bei jedem Zipperlein gehst du vom Schlimmsten aus und traust deinem Körper keine eigene Kraft zu. Du behandelst ihn wie
Du brüstest dich fast damit, wie wenig du geschlafen hast, als wäre Müdigkeit ein Beweis für Fleiß. Die durchwachten Nächte
Du beißt die Zähne zusammen und sagst nichts, wenn es wehtut, als wäre Klagen eine Sünde. Der Schmerz bleibt dein
Du kämpfst gegen deinen Körper – gegen seinen Hunger, seine Müdigkeit, seine Form. Dabei ist er der Einzige, der dich
Du beachtest deinen Körper kaum, solange er still funktioniert, und fragst erst nach ihm, wenn er laut aufschreit. Dann, wenn
Der dritte Kaffee am Nachmittag, der Energy-Drink am Abend – du hältst dich künstlich wach, statt dir Schlaf zu gönnen.
Du siehst im Spiegel jemanden, der abnehmen muss, obwohl dein Körper längst schlank und gesund ist. Du kämpfst gegen Kilos,
Jede Mahlzeit wird zur Rechenaufgabe, jeder Bissen zu einer Zahl, und du führst Buch über alles, was du isst. Das
Wenn es wehtut, kneifst du die Augen zusammen und hoffst, dass es vorbeigeht, wenn du nicht hinsiehst. Du versuchst, den