Warum wartest du mit der Pflege deines Körpers, bis er ausfällt?
Du kümmerst dich um deinen Körper erst, wenn er streikt. Solange er funktioniert, ignorierst du seine Bedürfnisse. Erst der Ausfall
Du kümmerst dich um deinen Körper erst, wenn er streikt. Solange er funktioniert, ignorierst du seine Bedürfnisse. Erst der Ausfall
Den ganzen Tag atmest du – flach, schnell, unbemerkt. Erst wenn dir die Luft wegbleibt, spürst du, dass du atmest.
Müde? Egal. Hungrig? Später. Schmerz? Weitermachen. Du erzählst es wie eine Heldentat. Warum bist du stolz darauf, deinen Körper zu
Du setzt dich hin – und sofort meldet sich eine Stimme, die dir sagt, du hättest versagt, du seist faul,
Wenn er leistet, bekommt er Anerkennung; wenn er müde ist, krank wird, langsamer macht, wendest du dich ab. Warum lobst
Du erzählst es wie eine Auszeichnung: nur vier Stunden geschlafen, durchgearbeitet, funktioniert. Warum bist du stolz auf Nächte, in denen
Überall Lärm: Musik in den Ohren, Stimmen, Geräusche – damit nur ja nichts still wird. Warum hörst du Musik, um
Der Körper meldet sich – und du nennst es Schwäche, etwas, das man aushält und wegdrückt. Warum nennst du deinen
Du isst schnell, als wäre das Essen eine Pflicht, die du schnell hinter dich bringen musst, damit das Leben weitergeht.
In der Angst stockt dein Atem, als würdest du dich klein machen, um nicht entdeckt zu werden. Warum hältst du