Warum setzt du dich unter Druck, schneller gesund zu werden?
Du bist krank und machst dir Vorwürfe, dass es zu lange dauert. Du willst schneller gesund werden, als dein Körper
Du bist krank und machst dir Vorwürfe, dass es zu lange dauert. Du willst schneller gesund werden, als dein Körper
Du läufst, bis du nicht mehr kannst, und erst der Zusammenbruch zwingt dich zur Pause. Die Ruhe kommt nicht als
Schlaf, Essen, Ruhe, Bewegung – du behandelst sie wie Extras, die du dir verdienen musst. Als wären deine Grundbedürfnisse Luxus
Du läufst weiter, bis die Beine nicht mehr tragen, bis der Kopf nicht mehr klar ist. Erst die Krankheit gibt
Du isst aus Gewohnheit, aus Langeweile, aus Gefühl. Der Körper fragt nicht, und du gibst ihm trotzdem. Dahinter steht Angst:
Du kämpfst gegen ihn, bestrafst ihn, forderst mehr. Er ist dein Zuhause, und du behandelst ihn wie einen Feind. Dahinter
Du sparst dir das Essen, als wäre Zeit ein Guthaben. Aber am Ende des Tages fehlt dir die Kraft, die
Er meldet sich leise, und du überhörst ihn. Erst wenn er laut wird, nimmst du ihn wahr – und oft
Du trinkst erst, wenn der Mund trocken ist und der Kopf dröhnt. Dabei braucht dein Körper das Wasser längst vor
Du zwingst dich, du zählst, du kämpfst. Die Freude an der Bewegung ist unter der Pflicht begraben. Dahinter steht Angst: