Warum hältst du deinen Atem an, wenn du dich anstrengst?
Beim Sport, beim Heben, beim Anspannen hältst du die Luft an. Der Körper braucht genau dann am meisten Sauerstoff. Dahinter
Beim Sport, beim Heben, beim Anspannen hältst du die Luft an. Der Körper braucht genau dann am meisten Sauerstoff. Dahinter
Dein Körper flüstert lange: kleine Müdigkeit, leichte Verspannung, ein Ziehen hier und da. Du überhörst das Flüstern, bis er schreit
Du misst dich an einem Foto, an einem Ideal, das nie echt war. Dein Körper verliert gegen das Bild. Dahinter
Erholung steht immer unter dem Vorbehalt: erst wenn alles erledigt ist. Doch es ist nie alles erledigt, und so verschiebst
Du wartest, bis der Durst laut wird, bevor du trinkst. Dabei braucht dein Körper das Wasser lange vorher. Dahinter steht
Gesundheit erscheint dir als Luxus, für den du keine Zeit hast – der Spaziergang, das Kochen, der Schlaf. Dabei kostet
Du wartest auf den Schmerz, bevor du dich bewegst. Als wäre Bewegung nur dann nötig, wenn der Körper protestiert. Dahinter
Dein Körper bittet um Wasser, und du vertröstest ihn. Der Durst wird überhört, bis der Kopf schmerzt und dich erinnert.
Du siehst die Stunden im Bett als verloren an. Dabei sind sie die Grundlage für alles, was du am Tag
Du sitzt beim Arzt und erzählst die halbe Wahrheit. Das, was dich wirklich beunruhigt, behältst du für dich – aus