Warum behandelst du deinen Körper wie eine Maschine?
Du forderst Leistung, ignorierst Signale, gibst ihm erst Ruhe, wenn er streikt. Als wäre er ein Werkzeug, nicht dein Zuhause.
Du forderst Leistung, ignorierst Signale, gibst ihm erst Ruhe, wenn er streikt. Als wäre er ein Werkzeug, nicht dein Zuhause.
Du bist müde und schämst dich dafür. Erschöpfung fühlst du als Versagen, als hättest du nicht genug geleistet. Dabei ist
Der Teller ist leer, bevor du etwas geschmeckt hast. Essen wird zur Pflicht, nicht zur Freude. Dahinter steht Angst: die
Deine Augen fallen fast zu, aber du bleibst wach – noch eine Folge, noch ein Scrollen, noch ein Gedanke. Du
Du gönnst dir Pausen erst, wenn der Körper sie erzwingt. Vorher läufst du weiter, als wäre Ruhe ein Fehler. Dahinter
Die Traurigkeit kommt, und du öffnest den Kühlschrank. Das Essen füllt den Moment, betäubt das Gefühl, schiebt es auf. Danach
Sie brennen, verschwimmen, aber du schaust weiter. Die Pause für die Augen gönnst du dir nicht. Dahinter steht Angst: die
Du erzählst stolz, wie lange du durchgehalten hast, wie du den Schmerz ignoriert hast. Leiden wird zur Auszeichnung, als wäre
Der Morgen ist da, und du liegst noch – mit schlechtem Gewissen. Als wäre Schlaf eine Sünde und keine Notwendigkeit.
Du weißt, was dir nicht guttut, und tust es trotzdem. Das eine Glas, die eine Stunde, die eine Ausnahme –