Warum blätterst du weiter, obwohl dich nichts mehr berührt?
Du wischst durch Bild um Bild, Meldung um Meldung, und fühlst dabei immer weniger. Nichts davon bleibt hängen, nichts bewegt
Du wischst durch Bild um Bild, Meldung um Meldung, und fühlst dabei immer weniger. Nichts davon bleibt hängen, nichts bewegt
Morgens liest du schon die erste Empörung, mittags die nächste, abends kannst du vor lauter Ärger kaum einschlafen. Du weißt,
Du hast eine starke Meinung und hältst sie für fertig, kaum dass der erste Gedanke da ist. Auf Nachfragen wirst
Egal, was geschieht, du hast immer dieselbe Antwort parat, und neue Fakten prallen einfach an dir ab. Du hältst deine
Jemand sagt, ein Mensch sei schwierig, und fortan begegnest du ihm misstrauisch, obwohl du ihn kaum kennst. Du wiederholst Meinungen,
Du verteidigst eine Meinung, die du vor Jahren übernommen hast, obwohl sich längst vieles geändert hat. Neue Erkenntnisse machst du
Wenn jemand etwas besser erklärt als du, hörst du innerlich zu und fühlst dich sofort angegriffen. Du tust, als wüsstest
Ein neues Forschungsergebnis macht die Runde, und dein erster Impuls ist Ablehnung. Du suchst sofort nach Gründen, warum es nicht
In Diskussionen hörst du nur so lange zu, bis du deine Gegenargumente loswerden kannst. Was die andere Seite wirklich meint,
Du sagst Sätze wie „die da oben“ oder „die Jugend von heute“ und meinst damit Millionen verschiedener Menschen. Ein einziges