Ein neues Forschungsergebnis macht die Runde, und dein erster Impuls ist Ablehnung. Du suchst sofort nach Gründen, warum es nicht stimmen kann, statt es dir in Ruhe anzusehen. Neues fühlt sich für dich wie eine Bedrohung an.
Dahinter steht Angst: dass deine vertraute Welt ins Wanken gerät, wenn sich Wissen ändert, und dass du dann den Boden unter den Füßen verlierst. Worauf baust du – auf das scheinbar Sichere von gestern oder auf das lebendige Wissen von heute?
Wer auf Liebe baut, begegnet Neuem mit offenen Augen, statt es sofort abzuwehren. Du darfst neugierig sein – neue Erkenntnisse bereichern dich, sie bedrohen dich nicht.
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