Warum vergleichst du dein Inneres mit dem Äußeren der anderen?
Du kennst dein Chaos, deine Zweifel, deine Angst – und vergleichst sie mit dem Lächeln und dem Erfolg der anderen.
Du kennst dein Chaos, deine Zweifel, deine Angst – und vergleichst sie mit dem Lächeln und dem Erfolg der anderen.
Du biegs dich, bis du dich selbst nicht mehr erkennst. Alle sollen zufrieden sein, nur du nicht. Dahinter steht Angst:
Du wartest auf den Tag, an dem du alles geschafft, alles repariert, alles verstanden hast – erst dann, denkst du,
Ein Gedanke taucht auf – neidisch, wütend, klein – und du verurteilst dich dafür, als hättest du ihn gerufen. Warum
Wenn dir etwas Schönes widerfährt, suchst du sofort nach dem Haken. Du kannst kaum glauben, dass dir Gutes einfach so
Du ahnst, was in dir steckt, und weichst zurück. Die eigene Kraft macht dir mehr Angst als die Schwäche. Dahinter
Die Verletzung ist Jahre her, aber du holst sie immer wieder hervor, als müsstest du vor Gericht zeigen, was man
Du hast erreicht, was du wolltest – und statt Ruhe kommt der nächste Hunger, größer als der erste. Warum wird
Nach außen wirkst du gefasst, aber innen wackelt alles. Du spielst die Stärke, die du nicht fühlst, und hoffst, dass
Du verschiebst das Leben auf ein Morgen, das nie heute wird. Der Vorsatz ist stark, die Tat bleibt aus. Dahinter