Warum kannst du kaum glauben, dass dir Gutes zusteht?

Wenn dir etwas Schönes widerfährt, suchst du sofort nach dem Haken. Du kannst kaum glauben, dass dir Gutes einfach so zusteht, ohne dass du es dir verdient hast. Die Freude bleibt gedämpft von deinem Misstrauen.

Dahinter steht Angst: dass das Gute ein Irrtum ist und du es bald wieder verlierst, wenn du dich freust. Worauf baust du – auf den Verdacht oder auf das Vertrauen, dass dir Gutes zusteht?

Wer auf Liebe baut, nimmt das Gute an, ohne nach dem Haken zu suchen. Du darfst glauben, dass dir Schönes zusteht – einfach, weil du lebst.

Weiterfragen: Warum hältst du deine Geschichte für zu klein, um erzählt zu werden? · Warum fühlst du dich für alles verantwortlich?

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