Warum überspringst du die Dehnung nach dem Sport?
Der Körper ist warm, und du gehst einfach. Die paar Minuten, die ihm guttäten, schenkst du ihm nicht. Dahinter steht
Der Körper ist warm, und du gehst einfach. Die paar Minuten, die ihm guttäten, schenkst du ihm nicht. Dahinter steht
Die Sorge ist da, und du schiebst den Termin auf. Lieber ungewiss als eine Antwort, die du fürchtest. Dahinter steht
Der Teller steht da, und die Augen hängen am Bildschirm. Du isst, ohne zu merken, was du isst. Dahinter steht
Du bist krank und schämst dich, als hättest du versagt. Der Körper bittet um Ruhe, und du nennst es Schwäche.
Sie brennen, verschwimmen, müde vom Bildschirm – und du machst weiter. Die Pause für die Augen gönnst du dir nicht.
Dein Körper meldet sich seit Stunden: schwere Beine, brennende Augen, ein dumpfer Druck im Kopf. Du weißt, dass du schlafen
Der Körper meldet Erschöpfung, und du drückst weiter. Du hörst ihn, aber du gehorchst nicht. Dahinter steht Angst: die Angst,
Beim Heben der schweren Kiste zwickt es heftig im Kreuz, und du beißt die Zähne zusammen. Jemand bietet dir Hilfe
Du misst dich an einem Bild, das vergangen ist. Der Körper von heute verliert gegen den von damals. Dahinter steht
Die Uhr zeigt Mitternacht, doch du scrollst weiter, räumst noch auf, machst noch etwas fertig. Schlafen fühlt sich an wie