Warum suchst du Streit, wenn du Nähe willst?
Du willst eigentlich Nähe und beginnst doch einen Streit. Als wäre der Konflikt der einzige Weg, gesehen zu werden. Dahinter
Du willst eigentlich Nähe und beginnst doch einen Streit. Als wäre der Konflikt der einzige Weg, gesehen zu werden. Dahinter
Du fühlst dich von denselben Menschen angezogen, gerätst in dieselben Konflikte, erlebst dasselbe Ende. Das Muster wiederholt sich, als wärst
Du misstraust der Liebe, die leicht ist. Was nicht schmerzt, hältst du für unecht. Dahinter steht Angst: die Angst, dass
Du sagst Ja, wenn du erschöpft bist, hilfst, wenn du selbst Hilfe brauchst, gibst, was du nicht übrig hast. Alles,
Er bleibt, und du hältst deine Freude klein. Als dürfte sie ihn nicht zeigen, wie sehr er dir fehlt. Dahinter
Du stellst Fragen, auf die du keine Antwort willst, suchst Zeichen, wo Ruhe wäre. Die Liebe ist da, und du
Etwas liegt dir auf der Zunge, und du schluckst es hinunter. Der andere ahnt nichts, und du trägst das Schweigen
Wenn jemand näher kommt, spannst du dich an. Du suchst den Ausgang, wo andere zur Ruhe kommen. Dahinter steht Angst:
Du gibst keine Worte und hoffst auf ein Wunder. Und wenn der andere es nicht errät, nennst du es Mangel
Du sagst sorry für deine Tränen, für deine Wut, für deine Sehnsucht. Als wären deine Gefühle eine Zumutung für den