Warum versteckst du deine Traurigkeit vor dem Menschen, der dich liebt?
Du lächelst, obwohl dir nach Weinen ist, und behauptest, alles sei in Ordnung. Dein Partner spürt, dass etwas nicht stimmt,
Du lächelst, obwohl dir nach Weinen ist, und behauptest, alles sei in Ordnung. Dein Partner spürt, dass etwas nicht stimmt,
Du misst eure Liebe an Geschichten, die andere erzählen, an Bildern, die nie echt waren. Und eure echte Nähe verliert
Die Angst sitzt dir im Hals, aber du schluckst sie hinunter und wechselst das Thema. Du willst niemanden belasten und
Du ziehst dich zurück, gerade wenn es tief wird. Der andere kommt näher, und du schließt die Tür, bevor er
Eine Umarmung, ein Streicheln über den Rücken – und du weichst zurück, als wäre Nähe eine Bedrohung. Dabei sehnst du
In deinen Sätzen klingt Verbundenheit nach Aufgabe, nach Gefängnis, nach Ende. Dabei sehnst du dich nach genau dem, was du
Du weißt, dass diese Beziehung dich auslaugt, und bleibst trotzdem. Jede Trennung erscheint dir schlimmer als der tägliche Schmerz, den
Du hältst ihn auf Armeslänge, prüfst, ob er es ernst meint, stellst Bedingungen. Er will bleiben, und du findest Gründe,
Sobald ein ernstes Gespräch beginnt, greifst du zum Bildschirm und scrollst dich weg. Du nennst es Müdigkeit, doch eigentlich weichst
Ein Fuß draußen, für alle Fälle. Du sagst Ja, aber innerlich planst du den Rückzug, als wäre Bleiben zu riskant.