Warum wartest du auf Schmerzen, um auf deinen Körper zu achten?
Erst wenn es wehtut, nimmst du den Körper wahr. Vorher lebt er unbeachtet, als wäre Gesundheit selbstverständlich. Dahinter steht Angst:
Erst wenn es wehtut, nimmst du den Körper wahr. Vorher lebt er unbeachtet, als wäre Gesundheit selbstverständlich. Dahinter steht Angst:
Alle sagen, wie gut du alles im Griff hast, und du lächelst dazu. Doch hinter der Fassade bist du müde,
Der Wecker klingelt, und du springst sofort auf, obwohl dein Kopf noch im Nebel liegt. Bevor die Augen richtig offen
Dein Körper sagt etwas, und du fragst das Internet. Die innere Stimme verliert gegen die äußere. Dahinter steht Angst: die
Du bist am Limit, aber sobald du dich hinsetzt, meldet sich das schlechte Gewissen. Jede Pause fühlt sich an wie
Dein Knie schmerzt schon beim Treppensteigen, doch du zwingst dich zur nächsten Runde. Die Stimme in dir sagt: „Nur Schwächlinge
Du suchst den einen Satz, der alles erklärt. Aber manches lässt sich nicht in eine Schublade legen. Dahinter steht Angst:
Du kannst etwas richtig gut, aber du tust so, als wäre es nichts. Fragt dich jemand nach deinen Fähigkeiten, redest
Deine Lippen sind trocken, der Mund klebt, und der Kopf wird schwer. Trotzdem greifst du nicht zum Glas. Du hast
Du tust so, als wüsstest du Bescheid, wo du fragst. Die Lücke im Wissen wird zur Schande, die du vertuschst.