Der Wecker klingelt, und du springst sofort auf, obwohl dein Kopf noch im Nebel liegt. Bevor die Augen richtig offen sind, rennst du schon los. Der Morgen gehört dir nie wirklich.
Dahinter steht Angst: dass du kostbare Zeit verlierst und der Tag dich sonst überholt. Worauf baust du – auf das hektische Aufspringen oder auf das sanfte Ankommen, das deinen Tag ruhiger macht?
Wer auf Liebe baut, nimmt sich den ersten Moment des Tages und lässt den Körper aufwachen. Du darfst langsam beginnen – der Tag wartet auf dich, auch wenn du erst einmal durchatmest.
Weiterfragen: Warum fällt es dir schwer, Nein zu sagen zu dem, was dir schadet? · Warum hältst du deinen Atem an, wenn du dich anstrengst?