Warum grübelst du nachts, statt zu schlafen?
Du liegst im Dunkeln, doch im Kopf dreht sich alles: der Streit, die Arbeit, die Sorge um morgen. Die Gedanken
Du liegst im Dunkeln, doch im Kopf dreht sich alles: der Streit, die Arbeit, die Sorge um morgen. Die Gedanken
Du schiebst die Mahlzeit hinaus, bis der Hunger dich überfällt. Dann isst du, was du nicht wolltest, in Mengen, die
Du meldest dich nicht, ergreifst nicht das Wort, stellst dich nicht zur Wahl. Lieber bleibst du unsichtbar, als das Risiko
Wieder beginnt der Montag mit einem strengen Plan: kaum Kohlenhydrate, gezählte Kalorien, schlechtes Gewissen bei jedem Bissen. Du kämpfst gegen
Du gehst spät ins Bett, stehst unregelmäßig auf, und wunderst dich, warum du müde bist. Der Rhythmus wartet, dass du
Du bedankst dich, wenn dich jemand klein macht, und bittest um Zuwendung bei Leuten, die dich nur benutzen. Du gibst
Mitten in der Arbeit wird dir schwer, die Augen fallen zu, die Schultern verspannen sich. Du weißt, eine Pause täte
Du bist leer und lächelst trotzdem. Die Müdigkeit trägst du allein, als dürfte sie niemand sehen. Dahinter steht Angst: die
Du bist wütend, aber du lächelst und sagst: „Passt schon.“ Der Groll staut sich in dir, Tag für Tag, bis
Es ist die vierte Tasse, und deine Hände zittern schon leicht, doch du brauchst den Kick. Dein Körper bettelt um