Deine Lippen sind trocken, der Mund klebt, und der Kopf wird schwer. Trotzdem greifst du nicht zum Glas. Du hast verlernt, das Durstsignal deines Körpers ernst zu nehmen.
Dahinter steht Angst: dass du im Alltag keine Zeit für solche Kleinigkeiten hast und Durst keine Rolle spielen darf. Worauf baust du – auf das Vergessen deiner Bedürfnisse oder auf die kleine Geste, die dich am Leben hält?
Wer auf Liebe baut, schenkt dem Körper Wasser, lange bevor er danach schreit. Du darfst trinken, wann immer du durstig bist – dein Körper braucht das Wasser, um für dich zu arbeiten.
Weiterfragen: Warum gönnst du dir keine Erholung, solange Arbeit liegt? · Warum trinkst du erst, wenn der Mund trocken ist?