Warum spendest du großzügig und wehrst ab, wenn dir jemand hilft?
Du gibst mit vollen Händen, aber wenn dir jemand etwas anbietet, wehrst du ab. Annehmen fühlt sich an wie eine
Du gibst mit vollen Händen, aber wenn dir jemand etwas anbietet, wehrst du ab. Annehmen fühlt sich an wie eine
Kaum hast du etwas für dich entschieden, erklärst du dich ausführlich, als bräuchtest du eine Genehmigung. Deine Wahl fühlt sich
Du wartest still darauf, dass er von selbst anders wird. Die Erwartung wächst, das Wort bleibt aus. Dahinter steht Angst:
Du schaust auf den Verlauf und zählst: Wer hat zuletzt geschrieben, wer hat länger geschwiegen, wer hat mehr gegeben? Warum
Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist abgelaufen, also wandert das Joghurt in die Tonne, auch wenn es noch frisch riecht. Du wirfst Brot
Erst wenn jemand klatscht, wenn jemand nickt, wenn jemand es bestätigt – erst dann darfst du glauben, dass es gut
Die Waage, die Uhr, die Statistik – du glaubst ihnen mehr als dem, was dein Körper dir sagt. Dahinter steht
Jemand lehnt ab, und du beginnst zu verhandeln. Du fragst nach, drängst, versuchst, das Nein in ein Vielleicht zu verwandeln.
Du stimmst zu, obwohl du innerlich widersprichst, und passt dich an, bis du dich selbst nicht mehr wiedererkennst. Hauptsache, niemand
Ein Hinweis, eine Bitte, ein Nein – und du fühlst dich zurückgewiesen. Dabei war es nur ein Satz, keine Tür.