Warum wirst du unruhig, wenn es ruhig bleibt?
Der Konflikt ist vorbei, alles ist still – und statt Erleichterung spürst du Unruhe. Ein ruhiges Miteinander kommt dir verdächtig
Der Konflikt ist vorbei, alles ist still – und statt Erleichterung spürst du Unruhe. Ein ruhiges Miteinander kommt dir verdächtig
Werbung, Rechnungen, kleine Notizen – alles wandert auf einen Stapel, der nie kleiner wird. Du hebst jeden Zettel auf, weil
Du machst dich schwer, wirst kühl, ziehst dich zurück – nur um zu sehen, ob der andere trotzdem bleibt. Warum
Wir klatschen für jede fertige Antwort und übersehen die Frage, die dahintersteht. Dabei beginnt jedes Verstehen mit einer Frage, nicht
Du ziehst weite Kleidung an, weichst dem Spiegel aus, sprichst schlecht über deinen Körper. Aus Scham kümmerst du dich nicht
Du lässt Dinge geschehen, die dir unangenehm sind, und sagst nichts. Erst wenn der Schmerz unerträglich wird, platzt du heraus
Du legst die alten Bilder neben ihn und findest Mängel, die es nicht gibt. Er wird gemessen an Menschen, die
Du wünschst dir Nähe – und gerade dem, der dir am nächsten steht, zeigst du es am wenigsten. Warum versteckst
Schachteln, Tüten und Dosen stapeln sich in deiner Küche, obwohl du sie längst nicht mehr verwendest. Du denkst, sie könnten
Genau dann, wenn es um das Eigentliche geht, verstummst du, wechselst das Thema, lächelst es weg. Warum hörst du auf