Warum liegst du wach, obwohl der Tag gut war?
Der Tag war schön, und trotzdem drehen sich nachts die Gedanken in deinem Kopf. Du durchsuchst die Stunden nach dem,
Der Tag war schön, und trotzdem drehen sich nachts die Gedanken in deinem Kopf. Du durchsuchst die Stunden nach dem,
Du wachst auf und siehst sofort nach, wie viel Schlaf dir bleibt – und verlierst genau dadurch die Ruhe. Dahinter
Wenn alle schlafen, tappst du leise zum Kühlschrank. Du öffnest ihn, schaust hinein, nimmst etwas, das du gar nicht wolltest.
Du gibst weiter, was du gehört hast, ohne es zu prüfen. Die Meinung anderer wird deine, ohne dein Zutun. Dahinter
Die Liste ist lang und gut gemacht. Aber der Tag, der dann passiert, hat nichts mit ihr zu tun. Dahinter
Du läufst, bis du nicht mehr kannst, und erst der Zusammenbruch zwingt dich zur Pause. Die Ruhe kommt nicht als
Jemand sagt etwas Nettes, und du suchst nach dem Hintersinn. Du fragst dich, was er damit will, statt das freundliche
Du kochst für viele, obwohl du allein bist – und der Rest wandert in den Müll. Als wäre Genug nie
Du springst die Stufen hinauf, als würde jemand hinter dir sein. Auch wenn niemand wartet, treibt dich ein inneres Tempo
Ein Widerspruch gegen deine Meinung fühlt sich an wie ein Angriff auf dich. Dabei ist die Meinung nicht du. Dahinter