Warum liegst du abends noch stundenlang wach?
Dein Kopf ist müde, doch deine Augen wollen nicht zufallen. Du wälzt dich hin und her und denkst an alles,
Dein Kopf ist müde, doch deine Augen wollen nicht zufallen. Du wälzt dich hin und her und denkst an alles,
Du siehst die Stunden im Bett als verloren an. Dabei sind sie die Grundlage für alles, was du am Tag
Der Morgen ruft, und du verhandelst mit ihm. Fünf Minuten noch, noch einmal zehn – als wäre Schlaf ein Feind,
Du sitzt beim Arzt und erzählst die halbe Wahrheit. Das, was dich wirklich beunruhigt, behältst du für dich – aus
Du prüfst Nachrichten, Wetter, Pläne, als ließe sich das Leben durch Überwachung bändigen. Jede Ungewissheit jagt dich in die nächste
Der Schrank hält fest, wer du einmal warst oder sein wolltest. Die Hose, die nicht mehr sitzt, wartet auf ein
Dein Wecker klingelt, bevor die Sonne aufgeht, obwohl du erst viel später losmusst. Du opferst deinen Schlaf für eine Stunde,
Die laute Stimme klingt sicher, und du folgst ihr. Dabei sagt Lautstärke nichts über die Wahrheit. Dahinter steht Angst: die
Dein Schrank kennt Farben, die du nie anziehst. Du wählst das Unauffällige, das Sichere, das, was niemand kommentiert. Dahinter steht
Du bist krank und machst dir Vorwürfe, dass es zu lange dauert. Du willst schneller gesund werden, als dein Körper