Warum hältst du Konflikte für das Ende statt für den Anfang?
Beim ersten Streit fragst du dich, ob es vorbei ist. Warum liest du jeden Konflikt als Zeichen, dass etwas nicht
Beim ersten Streit fragst du dich, ob es vorbei ist. Warum liest du jeden Konflikt als Zeichen, dass etwas nicht
Du gibst deine Zeit, deine Energie, deine Aufmerksamkeit – und bekommst kaum etwas zurück. Die Abende vergehen im Dienst anderer,
Du sagst, du kommst klar, obwohl du innerlich nach Halt suchst. Die Rolle der Starken hältst du aufrecht, auch wenn
Jemand bittet dich um etwas, und du nickst, obwohl in dir alles Nein schreit. Die Zustimmung kommt automatisch, die Grenze
Du sehnst dich nach Nähe, aber statt zu fragen, ziehst du dich zurück. Du wartest, dass der andere es merkt
Kaum wird dir jemand wichtig, ziehst du die Notbremse. Du beendest die Verbindung, bevor sie tief genug wird, um wehzutun.
Solange es locker ist, bist du dabei. Aber sobald Verbindlichkeit ins Spiel kommt, weichst du zurück. Die Freiheit, die du
Du sagst Entschuldigung, bevor du überhaupt etwas gesagt hast. Du entschuldigst dich für deine Frage, für deine Gefühle, für den
Geben fällt dir leicht. Du hilfst, du trägst, du bist da. Aber wenn jemand dir etwas geben will, ziehst du
Du stellst die Liebe auf die Probe: kleine Tests, Zurückweichen, Beobachten, ob der andere bleibt. Und mit jeder Prüfung wird