Warum verschweigst du, was dich wirklich verletzt?
Etwas hat dich getroffen, aber du sagst nichts. Du lachst darüber, wiegst ab und tust so, als wäre alles gut
Etwas hat dich getroffen, aber du sagst nichts. Du lachst darüber, wiegst ab und tust so, als wäre alles gut
In dir ist ein Sturm, doch auf deinem Gesicht liegt ein Lächeln. Du antwortest auf jede Frage mit „Alles gut“,
Du willst wissen, wo dein Partner ist, mit wem er schreibt, was er denkt. Du planst, prüfst und klammerst dich
Wenn dich jemand liebevoll berührt oder ein nettes Wort sagt, wirst du misstrauisch. Du suchst den Haken, fragst dich, was
Wenn dir etwas fehlt, wirst du spitz. Du machst verletzende Bemerkungen, seufzt bedeutungsvoll und hoffst, dass der andere begreift, was
Kaum wird es still, füllst du die Leere mit Worten, Musik oder deinem Handy. Die Stille macht dich nervös, weil
Jedes Herz, jedes Kompliment gibt dir für einen Moment ein Hoch. Doch der Rausch verfliegt schnell, und schon suchst du
Nach jedem Streit gibst du nach, sagst, es sei vergessen, und alles geht weiter wie zuvor. Doch nichts hat sich
Die Wut steigt auf, doch du drückst sie hinunter und lächelst weiter. Du sagst dir, es lohne sich nicht zu
Du lachst mit, wenn andere lachen, stimmst zu, auch wenn du anderer Meinung bist, und passt dich an wie Wasser