Warum rennst du vor dir selbst davon, obwohl du weißt, dass du Ruhe brauchst?
Du füllst jeden freien Moment mit Terminen, Menschen und Ablenkung, nur um nicht mit dir allein zu sein. In der
Du füllst jeden freien Moment mit Terminen, Menschen und Ablenkung, nur um nicht mit dir allein zu sein. In der
Du weißt etwas, das anderen in einer schwierigen Lage wirklich helfen könnte, und schweigst trotzdem. Vielleicht, weil du fürchtest, dass
Ein Mensch rückt dir näher, will dich kennenlernen, und plötzlich wirst du starr. Dein Körper friert ein, du lächelst gezwungen
Der Tag war gut, sagt der Kalender, denn alles ist abgehakt. Der Tag war schlecht, sagt das Gefühl, denn nichts
Etwas begeistert dich wirklich, aber du dämpfst es sofort. Du lächelst verhalten, sprichst sachlich, tust, als wäre es dir nicht
Solange alles locker bleibt, bist du witzig und offen. Doch sobald aus einem Flirt etwas Ernstes werden könnte, ziehst du
Dieselbe Uhrzeit, derselbe Weg, derselbe Kaffee – und sofort meldet sich der Gedanke, dass dein Leben gerade kleiner wird. Dabei
Du bist erschöpft, aber du lächelst und sagst, alles sei gut. Du überspielst die Müdigkeit, als wäre sie ein Fehler,
Sie ist längst gegangen, und trotzdem hängst du an den schönen Momenten, die es kaum gab. Du vermisst jemanden, der
Du merkst es dir: wer zuletzt angerufen hat, wer nachgegeben hat, wer die Entschuldigung gesagt hat. Kein Streit, nur eine