Warum verschleierst du, wie es dir wirklich geht?
Auf die Frage, wie es dir geht, antwortest du: „Gut, danke.“ Dahinter liegt eine ganze Welt aus Sorge und Erschöpfung,
Auf die Frage, wie es dir geht, antwortest du: „Gut, danke.“ Dahinter liegt eine ganze Welt aus Sorge und Erschöpfung,
Der Tag war schwer, und am Abend sitzt du mit der Tüte Chips auf dem Sofa. Du isst nicht aus
Du sammelst und sammelst, und die Klarheit bleibt aus. Mehr Daten heißt noch nicht mehr Verstehen. Dahinter steht Angst: die
Du füllst jeden freien Moment mit etwas: Serien, Handy, Arbeit, Gespräche. Stille hältst du kaum aus, denn dann meldet sich
Beim Wandern drückt der Schuh, und du spürst, wie sich eine Blase bildet. Doch du gehst weiter, Schritt um Schritt,
Die Zahl scheint dir wahr, die Geschichte weich. Dabei trägt die Geschichte, was die Zahl nur andeutet. Dahinter steht Angst:
Du sagst, das Essen sei für die Kinder, der Ausflug für den Partner, die Pause für das Team. Deine eigenen
Dir ist heiß und kalt zugleich, der Kopf dröhnt, und das Thermometer zeigt Fieber. Doch du sagst dir: „So schlimm
Du liest, was dir zustimmt, und meidest, was dich herausfordert. Deine Überzeugung wird zur Festung, nicht zur Frage. Dahinter steht
Du stellst dein Leben zurück, verzichtest auf Träume und Gesundheit, und die, für die du das alles tust, bemerken es