Beim Wandern drückt der Schuh, und du spürst, wie sich eine Blase bildet. Doch du gehst weiter, Schritt um Schritt, Kilometer um Kilometer. Die Füße schreien, du hörst nicht hin.
Dahinter steht Angst: dass Anhalten wie Aufgeben aussieht und du dein Ziel verfehlst. Worauf baust du – auf das verbissene Weiterlaufen oder auf die kleine Pause, die dich schützt?
Wer auf Liebe baut, hält an, versorgt die Wunde und geht dann gesund weiter. Du darfst stoppen, wenn es schmerzt – dein Ziel erreichst du besser mit heilen Füßen.
Weiterfragen: Warum wartest du auf Fieber, um liegen zu bleiben? · Warum bleibst du sitzen, obwohl dein Rücken längst protestiert?