Warum isst du ohne Hunger und trinkst ohne Durst?
Du isst aus Gewohnheit, aus Langeweile, aus Gefühl. Der Körper fragt nicht, und du gibst ihm trotzdem. Dahinter steht Angst:
Du isst aus Gewohnheit, aus Langeweile, aus Gefühl. Der Körper fragt nicht, und du gibst ihm trotzdem. Dahinter steht Angst:
Du denkst an ihn, vermisst ihn, und trotzdem wählst du nicht. Der Anruf bleibt ungetan, obwohl du genau weißt, wie
Kaum regt sich Widerstand, gibst du nach und entschuldigst dich für Dinge, die du nicht getan hast. Der Frieden ist
Du biegs dich, bis du dich selbst nicht mehr erkennst. Alle sollen zufrieden sein, nur du nicht. Dahinter steht Angst:
Du wartest auf den Tag, an dem du alles geschafft, alles repariert, alles verstanden hast – erst dann, denkst du,
Ob es regnet, schneit oder stürmt, du öffnest jeden Abend das Fenster im Schlafzimmer. Die kalte Luft strömt herein, und
Ein Gedanke taucht auf – neidisch, wütend, klein – und du verurteilst dich dafür, als hättest du ihn gerufen. Warum
Du kämpfst gegen ihn, bestrafst ihn, forderst mehr. Er ist dein Zuhause, und du behandelst ihn wie einen Feind. Dahinter
Wenn dir etwas Schönes widerfährt, suchst du sofort nach dem Haken. Du kannst kaum glauben, dass dir Gutes einfach so
Jemand zeigt echtes Interesse an dir – und du ziehst dich zurück, als hätte dich etwas gebrannt. Nähe fühlt sich