Warum vergleichst du deinen Körper mit Bildern?

Du siehst dich an und legst daneben ein fremdes Bild, das nicht dein Leben zeigt. Warum messen wir unseren Körper an Maßstäben, die nicht echt sind?

Der Vergleich gibt dir eine scheinbar klare Vorgabe, was du sein müsstest. Dahinter steht Angst: die Angst, nicht zu genügen, nicht liebenswert zu sein. Du verlierst den Blick für den Körper, der dich trägt, und siehst nur noch, was fehlt. Worauf baust du – auf fremde Bilder oder auf die Wahrheit deines eigenen Körpers?

Dein Körper ist kein Vergleichsobjekt, sondern dein Zuhause. Wer auf Liebe baut, dankt ihm für alles, was er leistet, statt ihn zu verurteilen. Du bist nicht dazu da, einem Bild zu gleichen – du bist schon da.

Weiterfragen: Warum spannt sich dein Körper an, wenn du dich entspannen willst? · Warum isst du weiter, obwohl du satt bist?

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