Warum fühlst du dich leer, obwohl alles da ist?
Arbeit, Freunde, ein volles Leben – und trotzdem diese Stille in dir. Warum fühlt sich Fülle manchmal an wie Leere?
Arbeit, Freunde, ein volles Leben – und trotzdem diese Stille in dir. Warum fühlt sich Fülle manchmal an wie Leere?
Dein innerer Frieden hängt davon ab, ob jemand antwortet, ob das Wetter hält, ob die Pläne aufgehen. Wenn alles stimmt,
Du fragst andere, ob die Idee gut ist, ob du es schaffen kannst, und tief in dir weißt du es
Kaum setzt du dich hin, ohne etwas zu leisten, meldet sich das schlechte Gewissen: Du könntest doch helfen und erreichbar
Perfektion fühlt sich an wie Schutz: Wenn alles stimmt, kann dich niemand kritisieren, niemand entdecken, dass du unsicher bist. Also
Nachts spielt dein Kopf dieselbe Szene wieder und wieder: ein Satz, den du gesagt hast, ein Gesicht, das kurz verrutscht
Eine Zahl auf dem Konto, ein Lob im Meeting, ein Herz unter dem Bild: schnell knüpfst du deinen Wert an
Festhalten fühlt sich vertraut an, selbst wenn es wehtut. Du klammerst dich an Erinnerungen, an Erwartungen, an eine Vorstellung, wie
Abends, wenn die Kraft schwindet, wird die Stimme laut: Du hättest mehr schaffen sollen, du warst nicht genug. Dabei ist
Der Vergleich beginnt fast von selbst: Du öffnest das Handy, siehst einen Ausschnitt aus einem fremden Leben und dein eigenes