Warum nimmst du dich zurück, bevor dich jemand zurückweisen kann?
Du meldest dich nicht, ergreifst nicht das Wort, stellst dich nicht zur Wahl. Lieber bleibst du unsichtbar, als das Risiko
Du meldest dich nicht, ergreifst nicht das Wort, stellst dich nicht zur Wahl. Lieber bleibst du unsichtbar, als das Risiko
Du bedankst dich, wenn dich jemand klein macht, und bittest um Zuwendung bei Leuten, die dich nur benutzen. Du gibst
Du bist wütend, aber du lächelst und sagst: „Passt schon.“ Der Groll staut sich in dir, Tag für Tag, bis
Alle sagen, wie gut du alles im Griff hast, und du lächelst dazu. Doch hinter der Fassade bist du müde,
Du bist am Limit, aber sobald du dich hinsetzt, meldet sich das schlechte Gewissen. Jede Pause fühlt sich an wie
Du kannst etwas richtig gut, aber du tust so, als wäre es nichts. Fragt dich jemand nach deinen Fähigkeiten, redest
Was dir vor Jahren angetan wurde, packst du jeden Morgen wieder ein. Du trägst die Wut und den Schmerz wie
Du hast lange auf diesen Moment hingearbeitet, und als er da ist, ziehst du dich zurück. Du sagst ab, schiebst
Du schiebst den Schmerz beiseite, lenkst dich ab und machst weiter, als wäre nichts. Doch nachts und in stillen Momenten
Du sagst, es sei doch nicht so schlimm, und lächelst über Dinge, die dich innerlich zerstören. Du malst dir die