Warum liebst du den Anfang, aber nicht die Dauer?
Die erste Zeit ist elektrisch – Nachrichten, Schmetterlinge, alles neu. Monate später wird es ruhig, vertraut, alltäglich. Und du fragst
Die erste Zeit ist elektrisch – Nachrichten, Schmetterlinge, alles neu. Monate später wird es ruhig, vertraut, alltäglich. Und du fragst
Ihr habt einen schönen Tag, alles stimmt – und auf einmal stichelst du, wirfst ihm etwas Altes vor und drehst
Du wirkst unabhängig, brauchst scheinbar niemanden und sagst schnell, dass du gut allein klarkommst. Doch abends, wenn alles still ist,
Wenn es dir schlecht geht, schreibst du trotzdem „Alles super“ und postest deine strahlendsten Momente. Du fürchtest, dass andere sehen
Etwas verletzt dich, eine Grenze wird überschritten – und du lächelst, nickst und sagst, es sei nicht schlimm. Der Groll
Du stehst vor einem Berg von Problemen, schläfst schlecht und weißt nicht weiter – und sagst trotzdem niemandem, wie es
Du willst wissen, wo er ist, mit wem er schreibt und warum er später kommt. Jede Unbekannte macht dich unruhig,
Du wartest auf Likes, auf Lob, auf ein „Du bist toll“, und ohne diese Worte fühlst du dich klein und
Du gibst deine Zeit, deine Kraft, dein letztes Stück von dir für andere her, bis du abends völlig leer bist.
Sobald eine Freundschaft oder eine Beziehung tiefer wird, meldest du dich seltener, findest Ausreden und ziehst dich zurück. Gerade dann,