Warum verleugnest du, was dir wehgetan hat?

Du sagst, es sei nicht so schlimm gewesen, redest die Verletzung klein und tust, als hättest du alles verarbeitet. Doch nachts, wenn alles still ist, kommt der Schmerz zurück.

Dahinter steht Angst: dass du am Schmerz zerbrichst, wenn du ihn ansiehst. Worauf baust du – auf das Verdrängen oder auf das ehrliche Anerkennen, das Heilung erst möglich macht?

Wer auf Liebe baut, schaut hin, was ihm wehgetan hat, und tröstet sich selbst. Du darfst zugeben, dass dich etwas verletzt hat – das ist der erste Schritt zur Heilung.

Weiterfragen: Warum überspielst du deine Eifersucht mit gespielter Gleichgültigkeit? · Warum hältst du Gefühle zurück, bis sie explodieren?

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