Warum nimmst du jede Kritik als Ablehnung?
Ein Hinweis, eine Bitte, ein Nein – und du fühlst dich zurückgewiesen. Dabei war es nur ein Satz, keine Tür.
Ein Hinweis, eine Bitte, ein Nein – und du fühlst dich zurückgewiesen. Dabei war es nur ein Satz, keine Tür.
Der Konflikt ist vorbei, alles ist still – und statt Erleichterung spürst du Unruhe. Ein ruhiges Miteinander kommt dir verdächtig
Du machst dich schwer, wirst kühl, ziehst dich zurück – nur um zu sehen, ob der andere trotzdem bleibt. Warum
Du lässt Dinge geschehen, die dir unangenehm sind, und sagst nichts. Erst wenn der Schmerz unerträglich wird, platzt du heraus
Du legst die alten Bilder neben ihn und findest Mängel, die es nicht gibt. Er wird gemessen an Menschen, die
Du wünschst dir Nähe – und gerade dem, der dir am nächsten steht, zeigst du es am wenigsten. Warum versteckst
Genau dann, wenn es um das Eigentliche geht, verstummst du, wechselst das Thema, lächelst es weg. Warum hörst du auf
Ein abfälliger Ton, ein verletzender Witz, ein ständiges Kleingeredet-Werden – und du zuckst mit den Schultern. Du hast dich daran
Es läuft ruhig, und du wirst unruhig. Du suchst den Makel, als wäre das Gute verdächtig. Dahinter steht Angst: die
Du liebst – aber immer mit angezogener Handbremse: ein bisschen Wärme, dann wieder Abstand, als dürfte die Liebe nie ganz