Warum versteckst du deine Traurigkeit vor dem Menschen, der dich liebt?

Du lächelst, obwohl dir nach Weinen ist, und behauptest, alles sei in Ordnung. Dein Partner spürt, dass etwas nicht stimmt, doch du wiegelst ab und ziehst dich zurück.

Dahinter steht Angst: dass deine Gefühle zu viel sind und dich schwach oder anstrengend wirken lassen. Worauf baust du – auf die perfekte Fassade oder auf das Vertrauen, dass echte Nähe auch Tränen aushält?

Wer auf Liebe baut, darf zeigen, wie es ihm wirklich geht, ohne dafür abgelehnt zu werden. Du darfst traurig sein – Gefühle zu teilen ist kein Versagen, sondern Verbindung.

Weiterfragen: Warum hilfst du allen, aber bittest selbst nie um Hilfe? · Warum bleibst du still, wenn dir etwas gut gefällt?

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