Warum redest du über Nähe, als wäre sie ein Verlust?

In deinen Sätzen klingt Verbundenheit nach Aufgabe, nach Gefängnis, nach Ende. Dabei sehnst du dich nach genau dem, was du als Verlust beschreibst.

Dahinter steht Angst: die Angst, dich zu verlieren, wenn du dich bindest. Worauf baust du – auf die Angst vor dem Verlieren oder auf die Freude, gemeinsam zu wachsen?

Wer auf Liebe baut, darf Nähe als Gewinn begreifen, nicht als Preis. Du darfst dich binden und dabei du selbst bleiben.

Weiterfragen: Warum hältst du Abstand, wenn jemand wirklich bleibt? · Warum lächelst du, wenn du weinen willst?

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