Alle um dich herum machen Pause, aber du arbeitest weiter und schiebst dir schnell etwas nebenbei in den Mund. Die halbe Stunde, die dir zusteht, verschenkst du an den Schreibtisch. Abends bist du ausgelaugt und hast das Gefühl, nie genug zu tun.
Dahinter steht Angst: dass du faul wirkst und dass deine Arbeit liegen bleibt, wenn du kurz innehältst. Worauf baust du – auf das Durcharbeiten oder auf die Kraft, die eine echte Pause dir zurückgibt?
Wer auf Liebe baut, erlaubt sich Erholung, weil er weiß, dass er danach besser für sich und andere da ist. Du darfst pausieren – du bist kein Roboter, und Ruhe gehört zu deiner Arbeit dazu.
Weiterfragen: Warum kochst du doppelte Portionen und wirfst sie dann weg? · Warum räumst du den Schreibtisch erst auf, wenn du nicht mehr arbeiten kannst?