Die Arbeit stapelt sich, bis kein Platz mehr ist. Erst wenn nichts mehr geht, schaffst du Ordnung.
Dahinter steht Angst: die Angst, dass Aufräumen dir die Arbeit noch größer zeigt. Worauf baust du – auf das Chaos, das dich betäubt, oder auf die Ordnung, die dich trägt?
Wer auf Liebe baut, darf früh Ordnung schaffen, bevor sie erzwungen wird. Du darfst dir einen Tisch bereiten, an dem du gut arbeiten kannst.
Weiterfragen: Warum machst du drei Dinge gleichzeitig und keines richtig? · Warum hältst du an einem vollen Kalender fest, obwohl er dich leer macht?