Du schaust auf die, die weiter sind, und nennst deinen eigenen Weg zu kurz. Was du erreicht hast, verschwindet neben dem, was andere zeigen.
Dahinter steht Angst: die Angst, nicht mitzuhalten. Worauf baust du – auf das Rennen gegen andere oder auf den Weg, der nur deiner ist?
Wer auf Liebe baut, darf den eigenen Schritt achten, egal wie klein. Du darfst Fortschritt an dir selbst messen, nicht an den anderen.
Weiterfragen: Warum führst du gegen dich selbst einen Prozess? · Warum ziehst du dich zurück, kurz bevor es gut wird?