Du hast es geschafft – und dein erster Impuls ist, es klein zu reden: Es war Glück, es war nichts, andere hätten es besser gemacht. Warum entschuldigst du dich für deinen Erfolg?
Dahinter steht Angst: die Angst, dass dein Leuchten jemandem das Licht wegnimmt. Du verkleinerst dich, damit niemand sich klein fühlt. Worauf baust du – auf die Erlaubnis der anderen oder auf dein eigenes Ja zu dir?
Wer auf Liebe baut, darf leuchten, ohne zu entschuldigen, dass er brennt. Du darfst deinen Erfolg nennen, ohne dich zu verstecken.
Weiterfragen: Warum benennst du, was dir fehlt, schneller als was du hast? · Warum fühlst du dich betrogen, wenn andere es leichter haben?