Du sitzt vor dem Teller und zählst innerlich mit, was du dir erlauben darfst. Das Stück Kuchen bleibt stehen, obwohl es dich anlächelt. Du verbietest dir jeden Genuss und fühlst dich trotzdem nie zufrieden.
Dahinter steht Angst: dass du die Kontrolle verlierst, wenn du genießt, und dass Genuss gleichbedeutend mit Schuld ist. Worauf baust du – auf die harte Selbstkontrolle oder auf die Milde, die deinem Körper erlaubt, was er mag?
Wer auf Liebe baut, isst mit Freude statt mit Verboten. Du darfst dir schmecken lassen, was dir guttut, und den Genuss genießen – ein erlaubtes Stück wiegt leichter als die ständige Gier.
Weiterfragen: Warum rennst du weiter, obwohl alles in dir stoppen will? · Warum überspielst du deine Müdigkeit, statt dich auszuruhen?