Warum überprüfst du die Tür, obwohl du weißt, dass sie zu ist?

Du bist schon an der Ecke, drehst um und drückst noch einmal gegen die Tür. Sie war zu, das wusstest du, aber die Unruhe war stärker. Der zweite Griff beruhigt – für einen Moment.

Dahinter steht Angst: vor dem Verlust der Kontrolle, die du über dein Leben zu haben glaubst. Worauf baust du – auf das wiederholte Prüfen oder auf das Vertrauen in dein eigenes Handeln?

Wer auf Liebe baut, schließt einmal und geht. Du darfst deinem eigenen Tun vertrauen – die Tür ist zu, und du bist frei zu gehen.

Weiterfragen: Warum schreibst du dir Notizen, die du nie mehr liest? · Warum stellst du den Wecker und drückst trotzdem immer wieder auf Schlummern?

Bleib neugierig.

Eine Frage „Warum?“ pro Woche – direkt in dein Postfach.

Nach oben scrollen