Dein Schlafzimmer ist morgens stickig, aber das Fenster bleibt trotzdem zu. Du legst dich abends in die verbrauchte Luft und wunderst dich, dass du schlecht schläfst. Frische Luft scheint dir zu kalt und zu mühsam.
Dahinter steht Angst: dass Kälte und Zugluft dich krank machen und du dich dann nicht mehr erholen kannst. Worauf baust du – auf die abgeschottete Wärme oder auf den frischen Atem, den ein offenes Fenster bringt?
Wer auf Liebe baut, gönnt seinem Körper Luft zum Leben. Du darfst jeden Morgen kurz durchlüften – dein Schlaf wird es dir danken.
Weiterfragen: Warum sammelst du leere Gläser, die du nie wieder brauchst? · Warum räumst du den Tisch erst ab, wenn niemand mehr zusieht?