Du hast das Gefühl, niemand versteht dich, und ziehst dich immer weiter zurück. Deine Mauern wachsen, während dein Wunsch nach Nähe bleibt. Du wartest darauf, dass jemand klopft, und machst zugleich die Tür zu.
Dahinter steht Angst: dass du abgelehnt wirst, sobald jemand dein wahres Gesicht sieht. Worauf baust du – auf die schützende Mauer oder auf das Vertrauen, dass es Menschen gibt, die dich mögen?
Wer auf Liebe baut, öffnet die Tür einen Spalt und lässt jemanden hineinsehen. Du darfst dich zeigen – dein wahres Ich ist liebenswert, nicht abstoßend.
Weiterfragen: Warum glaubst du, du müsstest alle mögen, um in Ordnung zu sein? · Warum hältst du an Selbstvorwürfen fest, als wären sie Beweise?