Warum glaubst du, du müsstest leiden, um etwas wert zu sein?

Du misst deinem Tun erst dann Bedeutung zu, wenn es wehtat. Was leicht kam, zählt nicht.

Dahinter steht Angst: die Angst, dass Mühe der einzige Beweis deines Wertes ist. Worauf baust du – auf das Leid oder auf die Freude, die ebenso deine Leistung trägt?

Wer auf Liebe baut, darf gut sein, ohne zu leiden. Du darfst deinen Wert nicht am Schmerz messen, sondern am Leben, das du gibst.

Weiterfragen: Warum nimmst du dir Kritik von Fremden mehr zu Herzen als Lob von Nahen? · Warum entschuldigst du deine Freude, als wäre sie unverdient?

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