Du wachst jede Nacht mehrmals auf und liegst dann hellwach da, während die Gedanken im Kreis kreisen. Morgens bist du gerädert und beginnst den Tag mit einem Schlafdefizit, das sich Woche für Woche auftürmt. Der Schlaf ist dir längst fremd geworden.
Dahinter steht Angst: dass dir etwas entgeht oder etwas Schlimmes passiert, während du die Augen schließt. Worauf baust du – auf die ständige Wachsamkeit oder auf das Vertrauen, dass die Nacht dich hält?
Wer auf Liebe baut, darf loslassen und sich dem Schlaf ruhig übergeben. Du darfst dich sicher fühlen und deinem Körper die Ruhe schenken, die er dringend braucht.
Weiterfragen: Warum schiebst du den Schlaf auf, obwohl du müde bist? · Warum wartest du, bis du krank bist, um zu ruhen?