Warum opferst du deine Abende für Menschen, die es nicht zu schätzen wissen?

Du gibst deine Zeit, deine Energie, deine Aufmerksamkeit – und bekommst kaum etwas zurück. Die Abende vergehen im Dienst anderer, die es nicht einmal bemerken. Du gibst, wo nichts ankommt.

Dahinter steht Angst: dass du nur durch Geben einen Platz verdienst und dass dein bloßes Dasein nicht reicht. Worauf baust du – auf das Aufopfern oder auf die Selbstachtung, die deine Zeit schützt?

Wer auf Liebe baut, gibt, wo es ankommt, und schützt seine Zeit. Du darfst Nein sagen – deine Abende gehören zuerst dir.

Weiterfragen: Warum ziehst du dich zurück, statt um Nähe zu bitten? · Warum fällt es dir schwer, ein Kompliment anzunehmen?

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